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Globulomaxilläre Zysten - gibt es sie wirklich?

URN zum Zitieren dieses Dokuments:
urn:nbn:de:bvb:355-epub-180646
DOI zum Zitieren dieses Dokuments:
10.5283/epub.18064
Dammer, Ulf
Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 29 Nov 2010 10:02


Zusammenfassung (Deutsch)

Einleitung und Zielsetzung Die so genannte „globulomaxilläre Zyste“ nimmt seit ihrer Erstbeschreibung durch Thoma 1937, aufgrund ihrer charakteristischen Merkmale und die Kontroverse um ihre Existenz, eine Sonderstellung unter den Kieferzysten ein. Nach Häring et al (2006) sollte der Begriff „globulomaxillär“ nicht mehr als eine eigene Entität verwendet werden. Dennoch kommen in der täglichen ...

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Übersetzung der Zusammenfassung (Englisch)

Objectives The so-called “globulomaxillary cyst” adopted since its first description by Thoma in 1937 a special status among the jaw cysts because of their typical characteristics and the controversy about its existence. According to Häring et al (2006) the term "globulomaxillary" should no longer be used for its own entity. Nevertheless cystic lesions, which correspond to the previous image of ...

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